AFA Logo
Lösungen von Mensch zu Mensch
  • AFA AG und Stiftung Warentest

    empfehlen

    Die Stiftung Warentest und die AFA AG setzen sich für den Verbraucherschutz ein und raten zur Vorsicht bei der Kündigung von alten Verträgen. Diese gilt es genau zu prüfen. Die System-Unternehmer der AFA AG handeln hier strikt nach dem AFA-Beratungs-Systems: Sinnvolles sollte beibehalten, Überflüssiges gestrichen und Mittelmäßiges optimiert werden.
    Auch das Thema Berufsunfähigkeit steht bei der Stiftung Warentest immer wieder im Fokus. Ebenso wie die AFA AG empfehlen auch die Mitarbeiter von Stiftung Warentest, frühzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

    AFA AG und Stiftung Warentest raten zur Vorsicht bei der Kündigung von Alt-Verträgen

    Die AFA AG empfiehlt wie die Stiftung Warentest die sorgfältige Prüfung vor Kündigung von Alt-Produkten. Neue Verträge, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, müssen es nicht unbedingt sein. Wer heute seine Geldanlagen überprüfen lässt, sollte sich die Rendite der angebotenen Versicherungen genau anschauen... Mehr

    AFA AG und Stiftung Warentest empfehlen Berufsunfähigkeitsversicherung

    Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, dem droht oftmals der soziale Abstieg. AFA AG und Stiftung Warentest weisen seit Jahren immer wieder auf dieses unterschätze Risiko hin und raten den Menschen, rechtzeitig eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abzuschließen... Mehr

    AFA AG und Stiftung Warentest setzen sich für Verbraucherschutz ein

    Der unabhängige Finanzdienstleister AFA AG mit Sitz in Berlin und Cottbus spricht sich ebenso wie die Stiftung Warentest gegen undurchsichtige und riskante Geldanlagen aus. Die Verbraucher verdienen eine bessere Beratung und mehr Transparenz, so lautet das Fazit der Diskussion zum Thema „Gute Finanzberatung?“, die am 22. und 23. Mai im Rahmen einer zweitägigen Internationalen Konferenz zu Finanzdienstleistungen in Hamburg stattfand... Mehr

    AFA AG und Stiftung Warentest weisen auf Protokollpflicht hin

    Auf ihrer Website test.de weist die Stiftung Warentest unter der Überschrift „Beratungsprotokoll: Banken verstoßen gegen Pflichten“ Verbraucher daraufhin, dass sie ein Anrecht auf ein Beratungsprotokoll haben. Wörtlich schreibt die Stiftung Warentest auf test.de „Bank- und Versicherungs¬berater müssen nach jedem Beratungs¬gespräch Kunden ein Protokoll darüber aushändigen. Doch nur jeder vierte Kunde erhält vom Verkäufer über¬haupt dieses Dokument.“
    Die AFA AG setzt seit vielen Jahren auf Transparenz. Das gilt sowohl bei der Offenlegung der Kosten als auch bei der Beratung. So erhalten Kunden der AFA AG stets ein Beratungsprotokoll und erfahren von ihrem AFA-System-Unternehmer, wie hoch die Kosten der angebotenen Produkte sind.
    Ein Beratungs¬protokoll soll laut Stiftung Warentest unter anderem folgende Punkte beinhalten:

    • die persönliche und finanzielle Situation des Kunden
    • seine Anlagewünsche,
    • die empfohlenen Finanzprodukte des Beraters und
    • die Bereitschaft des Kunden, Verlustrisiken einzugehen.

    Diese Inhalte listet die Stiftung Warentest auf www.test.de auf.

    „Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Beratungsprotokolle erstellt werden müssen. Selbstverständlich haben wir diese Richtlinie sofort umgesetzt, weil sie unseren hohen Anspruch auf transparente und faire Beratung nachhaltig bestätigt: sie stärkt den Verbraucherschutz, für den wir uns seit Gründung der AFA AG einsetzen“, erklärt Martin Ruske, Vorstand der AFA AG in Cottbus.
    Die AFA AG bietet Produkte unterschiedlicher Gesellschaften an und berät die Verbraucher absolut unabhängig, denn sie ist im Gegensatz zu anderen Finanzberatungen keinem Bank- und Versicherungskonzern verpflichtet.
    Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Jedes Jahr stellt die AFA AG bundesweit 750 kostenfreie Ausbildungsplätze zur Verfügung und fördert 250 Jungunternehmer. Die AFA AG bietet außergewöhnliche Karrierechancen im Hauptberuf oder nebenberuflich als Datenerfasser. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

    AFA AG und Stiftung Warentest raten zur Vorsicht bei der Kündigung von Alt-Verträgen

    Die AFA AG empfiehlt wie die Stiftung Warentest die sorgfältige Prüfung vor Kündigung von Alt-Produkten. Neue Verträge, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, müssen es nicht unbedingt sein. Wer heute seine Geldanlagen überprüfen lässt, sollte sich die Rendite der angebotenen Versicherungen genau anschauen.
    „Wechseln Sie nicht übereilt, sondern prüfen Sie die neuen Angebote bezüglich der Rendite und der Kosten“, rät Martin Ruske, Vorstand der AFA AG. Der unabhängige Finanzvertrieb AFA AG berät Verbraucher in allen Finanzfragen. „Dabei gilt unser AFA-Beratungs-System unbedingt: Sinnvolles sollte beibehalten, Überflüssiges gestrichen und Mittelmäßiges optimiert werden“, so der AFA-Vorstand weiter. Ebenso wie die Stiftung Warentest empfiehlt auch die AFA AG Fondssparpläne zum Vermögensaufbau. In der aktuellen Finanztest 07/2014 von Stiftung Warentest testeten die Stiftung Warentest-Mitarbeiter Fondssparpläne.
    Die AFA AG hat verschiedene Produkte unterschiedlicher Gesellschaften im Portfolio und berät die Verbraucher und Interessenten absolut unabhängig, denn die AFA AG ist im Gegensatz zu anderen Finanzberatungen keinem Bank- und Versicherungskonzern verpflichtet. Welches Vorsorge-Produkt aus derAngebotspalette verschiedenster Gesellschaften ein AFA-System-Unternehmer seinem Kunden empfiehlt, ist allein von dessen Sparzielen abhängig. Um diesen Bedarf zu ermitteln, wird ein Vorteils-Check aufgenommen und ausgewertet. Das Ergebnis präsentiert der Berater der AFA AG seinem Kunden bei einem weiteren Termin. Dieser entscheidet dann frei, welches Produkt er für seine Vorsorge wählen möchte.

    AFA AG und Stiftung Warentest empfehlen Berufsunfähigkeitsversicherung

    Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, dem droht oftmals der soziale Abstieg. AFA AG und Stiftung Warentestweisen seit Jahren immer wieder auf dieses unterschätze Risiko hin und raten den Menschen, rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.
    „Heute scheidet bereits jeder Vierte aus gesundheitlichen Gründen aus seinem erlernten Beruf aus. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt“, meint Stefan Granel, Vorstand der AFA AG in Berlin.
    In der aktuellen Ausgabe 07/2014 nennt die Finanztest die besten Fonds zum Aufbau einer soliden Altersvorsorge. Um der drohenden Altersarmut zu entgehen, empfiehlt die AFA AG ebenso wie die Finanztest-Redaktion solide Fondssparpläne zum Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge. AFA AG und Finanztestraten den Menschen, bereits heute an morgen zu denken und rechtzeitig privat für das Alter vorzusorgen.
    Stiftung Warentest berichtetet regelmäßig ausführlich über das Thema Berufsunfähigkeit. Ebenso wie die AFA AG rät auch die Stiftung Warentest den Verbrauchern frühzeitig zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. „Schon Auszubildende und Studenten sollten eine Police auswählen“, rät die Stiftung Warentest. Denn je eher sie abgeschlossen werde, desto günstiger sei der Schutz, heißt es in der Zeitschrift der Stiftung Warentest weiter.
    Die AFA AG ist seit 20 Jahren am Markt und im Gegensatz zu anderen Finanzberatungen keinem Bank- und Versicherungskonzern verpflichtet. Sie hat daher verschiedene Berufsunfähigkeitsversicherungen im Angebot. Welches Produkt aus dem Portfolio verschiedenster Gesellschaften ein AFA-System-Unternehmer seinem Kunden empfiehlt, entscheidet daher letztlich dessen Berufsgruppe und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

    AFA AG und Stiftung Warentest setzen sich für Verbraucherschutz ein

    Der unabhängige Finanzdienstleister AFA AG mit Sitz in Berlin und Cottbus spricht sich ebenso wie die Stiftung Warentest gegen undurchsichtige und riskante Geldanlagen aus. Die Verbraucher verdienen eine bessere Beratung und mehr Transparenz, so lautet das Fazit der Diskussion zum Thema „Gute Finanzberatung?“, die am 22. und 23. Mai im Rahmen einer zweitägigen Internationalen Konferenz zu Finanzdienstleistungen in Hamburg stattfand. Auf dem Panel diskutierten Thomas Schröder von der AFA AG Rostock, Dr. Erich Paetz vom BMELV, Johannes Muschik (FESIF), Dr. Fred de Jong (ACIS, NL), Lars Gatschke (VZBV) und Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten. Die Veranstaltung wurde von Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur Finanztest moderiert.
    „Gute Finanzberatung braucht eine neue ganzheitliche Betreuungsethik. Berater müssen sich ihrer langfristigen sozialen Verantwortung gegenüber dem Kunden bewusst werden“, ist Thomas Schröder von der AFA AG Rostock überzeugt. Von dem Gesetzgeber verlangte Schröder bei der Vermittlung von Kapitalanlagen einen stärkeren Verbraucherschutz. Den so genannten grauen Kapitalmarkt solle er grundsätzlich verbieten, forderte Schröder. Diese Meinung teilten auch die anderen Teilnehmer sowie Moderator Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur bei der Stiftung Warentest. Als Lösungsansatz brachte der mehrfach ausgezeichnete Finanzexperte Nettopolicen ins Gespräch. „Nettopolicen sind ein sinnvolles Instrument, um Verbrauchern die Kosten transparent in Euro und Cent darzustellen“, meinte Thomas Schröder von der AFA AG Rostock.
    Thomas Schröder von der AFA AG Rostock zählt seit Jahren zu den 400 besten Finanzberatern in Deutschland. In Rostock ist der AFA-System-Unternehmer sogar auf Platz 1. Die Bestenliste wird regelmäßig von der Zeitung „DIE WELT“ veröffentlicht. Die Datenbasis für das Ranking liefert das unabhängige Verbraucherportal "WhoFinance.de".